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Norderstedt | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Bye-bye Plastik: Grüne und LINKE im Umweltausschuss erfolgreich

Norderstedt (em) Die Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE hatten in einem gemeinsamen Antrag das Verbot von Plastikeinweggeschirr und -trinkhalmen für alle städtischen Veranstaltungen und die anderer Ausrichter auf städtischen Flächen gefordert.

Beide Fraktionen drangen darauf, stattdessen Mehrwegprodukte gegen Pfand zu verwenden. Während sich die CDU in der Sitzung des Umweltausschusses am 21. November noch in logistischen Fragen verhedderte, stimmte eine breite Mehrheit aus SPD, Grünen, WiN, Linken und AfD für diesen Antrag, der das Wort „Nachhaltigkeit“ endlich mit Leben füllt.

Hoch erfreut zeigt sich Dagmar Feddern, umweltpolitische Grünen Sprecherin: „Das ‚Verbot‘ ist eigentlich ein ‚Gebot‘ für den Schutz unserer Umwelt. Norderstedt reiht sich ein in viele andere deutsche Städte, die längst auf Einwegplastik verzichten. Dieses Gebot hat sich durchgesetzt. Wunderbar! Wir hoffen, dass das positive Votum für diesen Antrag auch ein besonderes Signal an die Norderstedterinnen und Norderstedter sein wird, weitestgehend dem Plastik Adieu zu sagen.“

Nachdrückliche Unterstützung kam von Rolf Möller, dem LINKEN-Vertreter im Ausschuss: „Umweltschutz ist auch immer eine soziale Frage. Wenn wir die Lebensgrundlagen der Menschen zerstören, anstatt unsere Ressourcen nachhaltig zu schonen, werden wir im Großen und im Kleinen keinen Frieden in der Welt bekommen.“

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