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Norderstedt | CDU

Der Jugendhilfeausschuss macht sich fit für die Zukunft

Norderstedt (em) Nach der Kommunalwahl im Mai 2018 wurde auch der Jugendhilfeausschuss der Stadt Norderstedt von der Stadtvertretung neu gewählt. Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Stadtvertretung, bürgerlichen Mitgliedern sowie Vertretern der Wohlfahrts- und Jugendverbände.

Um sich auf die Themen und Aufgaben für die kommenden 5 Jahre einzustimmen, hat der Jugendhilfeausschuss am 14./15. September eine Klausurtagung im Haus Rothfos – eine Einrichtung des Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V. – in Mözen durchgeführt.

Auf der Agenda stehen die Themen, die für die Kinder und Jugendlichen, aber auch ihre Eltern in den kommenden Jahren wichtig sind: Wie kann die Kindertagesbetreuung ausgebaut werden? Wie kann die Qualität in der Betreuung sichergestellt und dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden? Welche Auswirkungen haben die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz und die Einführung des Bundesteilhabegesetzes auf die Arbeit des Jugendamtes? Wie kann Kinderarmut bekämpft werden? Viele Themen, die auf Bundes- und Landesebene in die Wege geleitet werden, müssen vor Ort diskutiert und anschließend vom Jugendhilfeausschuss und der Verwaltung in die Praxis umgesetzt werden.

Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Petra Müller-Schönemann (CDU), dazu: „Vor uns liegen einige Herausforderungen, aber es besteht Einigkeit: unser gemeinsames Ziel ist das Wohlergehen und die bestmögliche Förderung von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt.“

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