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Norderstedt | CDU

Für eine bessere medizinische Versorgung in Süd-Holstein

Norderstedt (em) Bereits in der Vergangenheit haben die CDU-Politiker aus Süd-Holstein viele Gespräche geführt, um eine Verbesserung auf dem medizinischen Sektor zu erreichen.

„Für mich ist es wichtig, dass die Patienten eine verbesserte, unkomplizierte und schnelle medizinische Versorgung erhalten. Dafür müssen alle versorgenden Sektoren gemeinsam an einem Strang ziehen und miteinander kooperieren“, so Dr. med. Matthias Helt, der sich als Norderstedter CDU-Politiker und Arzt für die Menschen in Süd-Holstein einsetzt. Dr. Matthias Helt traf sich mit Frank Schulz (CDU-Norderstedt) und dem Kaltenkirchen Bürgermeister Hanno Krause, der in Begleitung von Anne-Kristin Meisterjahn (Wirtschaftsförderung Kaltenkirchen) und Robin Spletstößer (CDU-Kaltenkirchen und Medizinstudent) erschien.

In dieser Runde ging es um die fach- und hausärztliche Versorgung in Norderstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Umgebung: „In vielen ländlichen Regionen kämpfen die Städte und Gemeinden mit der fehlenden haus- und fachärztlichen Versorgung. Auch in Kaltenkirchen gilt es die Versorgung von zwei Hausarztpraxen aufzufangen. Wie in der Vergangenheit berichtet, ist Dr. med. Thorsten Wieczorrek leider unerwartet verstorben und Dr. med. Carsten Wahn möchte in seinen wohl verdienten Ruhestand treten. Es gilt, rechtzeitig Projekte und Ideen zu entwickeln, um eine gute medizinische Behandlung sicherzustellen. Dabei kommt es auf eine gemeinsame Arbeit zwischen den verschiedenen Sektoren aus Politik, ambulanter und stationärer medizinischer Versorgung sowie den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung an.“

„Deshalb müssen wir gerade in Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen an einem Strang ziehen“, so Frank Schulz. „Die parteiübergreifende Zusammenarbeit der Kommunen mit den niedergelassenen Ärzten, dem Rettungsdienst und der Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg und anderen Kliniken ist uns dabei sehr wichtig“, ergänzte Hanno Krause. Robin Spletstößer (Medizinstuden im 11. Semester) betonte dabei, dass eine solide medizinische Ausbildung in Kooperation mit der Paracelsus Klinik und den niedergelassenen Ärzten eine wichtige Basis schaffen könnte.

„Weiterhin müssen Konzepte erarbeitet werden, die eine Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen medizinischen Sektoren vereinfachen und verbessern. Ebenso stellt für viele Patienten die Erreichbarkeit der zum Teil weit entfernten medizinischen Einheiten ein großes Problem dar. „Dafür werden wir überregional und interdisziplinär Gespräche führen“, so Dr. med. Matthias Helt und Frank Schulz.

Foto: (v.l.n.r.) Robin Spletstößer, Anne-Kristin Meisterjahn, Dr. med. Matthias Helt, Hanno Krause, Frank Schulz.

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