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Norderstedt | FDP

Keine Startbahnverlängerung: Panikkampagne unbegründet

Norderstedt (em) „Vor fünf Jahren setzte die WiN das Gerücht über eine Startbahnverlängerung in die Welt und hat seitdem nichts bewegt. Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder hat jetzt Licht in das Dunkel gebracht“, erklärte FDP-Stadtvertreter Klaus-Peter Schroeder und zog im Hauptausschuss den Antrag der Freien Demokraten zum Fluglärmschutz zurück.

Die FDP hatte beantragt, bei der Stadt Hamburg und der Flughafen GmbH nach den Plänen für eine Verlängerung der Startbahn 15/33 oder die Schaffung einer Parallelstartbahn zu fragen. Die Oberbürgermeisterin hatte das zum Anlass genommen, dieses Thema anlässlich ihres ersten Gespräches mit dem Geschäftsführer der Flughafen GmbH anzusprechen. Den Medien gegenüber hatte sie darauf hin geäußert, dass es seitens des Flughafens keine diesbezüglichen Pläne gäbe.

Die FDP begrüßt den Vorschlag Roeders, den Flughafen-Geschäftsführer zu einem Gespräch mit dem Hauptausschuss einzuladen, um dieses Thema zu besprechen. „Wir Freien Demokraten meinen, dass auch Themen wie die Vielzahl der Verstöße gegen das Nachtflugverbot und eine Ausdehnung des Nachtflugverbotes dabei erörtert werden sollten“, wünscht sich FDP-Fraktionschefin Gabriele Heyer, „wir sollten uns als Stadt aber auch um Gespräche mit der Hamburger Wirtschaftsbehörde bemühen, um die Interessen der Norderstedter deutlich zu machen.“
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