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Norderstedt | Politik

Beerdigt neue Regierung A23-Anbindung?

Norderstedt (em) Wollten die Wähler das: keine A20-Anbindung an die A23? Das Jahrhundertprojekt Autobahnquerung wird durch das neue Regierungsbündnis aus SPD, Grünen und SSW endgültig beerdigt. Trotz bereitstehender Gelder vom Bund sieht die neue Koalition andere Prioritäten (Blindengeld).

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann hat den von der Dänen-Ampel geplanten Rückzug aus dem Komplettausbau der A20 als herben Rückschlag für die Metropolregion Hamburg und als Katastrophe für den Wirtschaftsstandort Norderstedt bezeichnet.

„Dieser Koalitionsvertrag gefährdet die Zukunft Norderstedts als Wirtschaftsstandort und setzt die kollektive verkehrspolitische Plan- und Konzeptlosigkeit der letzten rot/grünen Koalition nahtlos fort“, so Rathje-Hoffmann.

Das drastischste Beispiel sei das geplante Ende der A20 an der A7. „Damit nimmt die Dänen-Ampel dem Industrieraum Norderstedt die entlastende Anbindung an die niedersächsische A20“, so die Norderstedter Abgeordnete.

Die dänische Minderheit und die Sozialdemokratie seien in dieser Frage vor der Grünen Antiindustriepolitik eingeknickt.

„Für die Wirtschaft, die regionalen Arbeitsplätze und für die Metropolregion insgesamt wird es mit diesem Vertrag nicht leichter. Hoffentlich ist die Zusage zu einem ausgiebigen und zielgerichteten Dialog über die Zukunftschancen Schleswig-Holsteins durch die neue Landesregierung nicht nur ein Lippenbekenntnis“, so Rathje-Hoffmann abschließend.
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