Volksbank Norderstedt
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€ Europa unter dem Weihnachtsbaum
Norderstedt (em) Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, sollte über Fondssparpläne nachdenken. Sie machen langfristig Freude und bieten dem Beschenkten die Möglichkeit, im Laufe der Jahre ein kleines Vermögen anzusparen.

Eine interessante Geldanlage und eine schöne Geschenkidee, findet Florian Böwig, Filialleiter der Volksbank Norderstedt. Er rät, sich in einem persönlichen Gespräch bei der Volksbank Norderstedt näher zu informieren: „Wir haben natürlich auch in der Weihnachtszeit für Sie ein offenes Ohr und erklären Ihnen gerne im Detail, wie ein Fondssparplan funktioniert und ob er sich für Sie beziehungsweise zum Verschenken eignet.“

Florian Böwig erläutert, was Fondssparpläne so attraktiv macht: „Mit einem Sparplan beispielsweise in Offene Immobilienfonds haben Schenkende etwa für ein Patenoder Enkelkind die Chance, langfristig ein kleines Vermögen aufzubauen. So können mit zum Beispiel regelmäßig 50,– Euro in kleinen Schritten attraktive Beträge zusammenkommen.“ Der Zinseszinseffekt komme bei einer automatischen Wiederanlage der Ausschüttungserträge zum Tragen, denn die Erträge auf das bereits eingezahlte Kapital „arbeiten“ Jahr für Jahr mit. Daneben sei die Flexibilität ein wichtiger Aspekt. Man könne grundsätzlich jederzeit bewertungstäglich den Sparbetrag ändern oder die Beiträge auch einmal für eine gewisse Zeit aussetzen. Ein Fondssparplan kann etwa ein solides Fundament sein für die Finanzierung des ersten Autos, für eine eigene Wohnung oder Wohnungseinrichtung, aber auch für ein Studium. So bleibt die Freude über das Geschenk unterm Weihnachtsbaum lange erhalten. Und die Vorfreude auf das, was man sich einmal davon leisten kann, wächst von Jahr zu Jahr.

Foto: Frohe Weihnachtstage und ein gutes Jahr 2012 wünscht Florian Böwig, Filialeiter der Volksbank in Norderstedt.

Und wovon träumt Ihr Kind?
Norderstedt (em) Jetzt sind die Kinder und ihre Träume noch klein. Mit dem 18. Geburtstag, einer qualifizierten Ausbildung oder einem Studium und einer eigenen Wohnung sind die Träume gleich mit größeren Ausgaben verbunden. Planen Sie heute ein Stück voraus und geben Sie Ihren Kindern, Enkeloder Patenkindern Sicherheit und Perspektiven.

Mit einer gezielt aufgebauten finanziellen Rücklage lassen sich kleine und große Träume realisieren. Starten Sie also möglichst früh – auch kleine Beiträge führen ans Ziel.

Bausparen ist Zukunftsvorsorge
Mit einem Schwäbisch Hall-Bausparvertrag legen Sie schon jetzt den ersten finanziell sicheren Grundstein und halten Ihrem Nachwuchs alle Möglichkeiten offen, sich später beispielsweise den Traum der eigenen vier Wände zu erfüllen.

Und das mit folgenden Vorteilen:
• Solide Guthabenverzinsung von bis zu 1,5 %1. Zusätzlich ist eineExtra-Verzinsung (Treueprämie) von rund 2% möglich2.
• Volle Flexibilität bei Sparbeiträgen, Einmalzahlungen und der Bausparsumme, auch wenn sich die Ziele und Wünsche Ihrer Schützlinge ändern sollten.
• Übertragung des Darlehensanspruchs auf die Eltern ist möglich3.
• Staatlich gefördert4 – mit der Wohnungsbau-Prämie ab 16 Jahren, der Arbeitnehmer Sparzulage und Riester-Förderung ab Ausbildungsbeginn.

Am besten Sie sprechen mit einem Berater einer genossenschaftlichen Bank oder aus dem Schwäbisch Hall-Außendienst. Diese zeigen Ihnen gerne auf, wie Sie ein Vorsorgekapital aufbauen können, das die Kinder später als Erwachsene weiter führen können.

Damit sind auch große Träume drin!
Investieren Sie zum Beispiel regelmäßig kleinere Beträge oder einen großen. Legen Sie das Kindergeld Gewinn bringend und sicher an. Lassen Sie es für sich arbeiten. Seit Januar 2010 erhalten Eltern für das erste und zweite Kind jeweils 184 Euro, für das dritte Kind 190Euro und für jedes weitere 215Euro im Monat. Bringen Sie auch Geldgeschenke zur Taufe, Einschulung, zum Geburtstag, zu Ostern und Weihnachten, sowie zur Kommunion und Konfirmation ein Großeltern, Paten, Tanten und Onkel beteiligen sich bestimmt gerne.

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Richtig in die berfuliche Zukunft starten!
Norderstedt (em) In der Tat: die Lage für die Schulabgänger hat sich etwas entspannt. Andererseits ist festzustellen, dass viele Betriebe noch intensiver hingucken, wenn es darum geht, die richtigen Talente zu finden, mit denen sich ihr Unternehmen für die Zukunft aufstellt. Dabei ist interessant, dass heute nicht mehr nur die Schulnoten zählen.

Motivation und das Interesse, sich mit Engagement der Ausbildung zu widmen und sich fehlende Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen der Ausbildung anzueignen, das zählt heute bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz“, betont Sabine Lohmann, Ausbildungsleiterin bei der Volksbank.

Ein langes Berufsleben
Immerhin 64.000 Stunden warten auf junge Menschen, die heute ihren Schulabschluss machen und in das Berufsleben wechseln. 64.000 Arbeitsstunden – wenn man davon ausgeht, dass ein Arbeitsleben 40 Jahre dauert und dabei durchschnittlich 200 Arbeitstage pro Jahr und täglich rund acht Stunden gearbeitet werden. Das ist ein riesiger Berg, wenn man davor steht, aber der Aufstieg beginnt – wie in allen anderen Lebenslagen – auch hier mit dem ersten Schritt. Vor diesem ersten Schritt sollte man sich vorbereiten. Denn es ist schwer vorstellbar, dass jemand 64.000 Stunden etwas macht, was ihm zuwider ist. Deshalb gilt es zu überlegen: Welcher Beruf passt zu mir? Welcher Job wird mir Spaß machen?

Früh mit der Berufswahl auseinandersetzen
„Keinesfalls sollte man erst dann anfangen, sich Gedanken über seine berufliche Zukunft und die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zu machen, wenn das Abschlusszeugnis auf dem Tisch liegt“, empfiehlt die Personalentwicklerin von der Volksbank in Norderstedt. Schon in der Schulzeit sollte man sich überlegen, wie man seine Berufswahl mit Informationen und praktischen Erfahrungenüberprüfen und untermauern kann. Das kann durch ein Betriebspraktikum geschehen, das übrigens durchaus auch einmal in den Ferien stattfinden kann. Aber auch bei einem „Tag der offenen Tür“ oder sonstigen Veranstaltungen eines Unternehmens kann man mal reinschnuppern. Im Internet finden sich Informationen undnatürlich ist es immer zu empfehlen, beim Berufs-Informations-Zentrum vorbeizuschauen. „Sicherlich können auch Freunde und Bekannte Informationen aus erster Hand beisteuern“, meint die erfahrene Ausbildungsleiterin der Volksbank. „Jedes Jahr bieten wir 6 - 8 jungen Leuten aus unserem gesamten Geschäftsgebiet die Chance, den Beruf der Bankkauffrau bzw. des Bankkaufmanns zu erlernen, das bedeutet drei Jahre umfassende Ausbildung in der Finanzbranche, das bedeutet bei uns aber auch, den Beruf und damit einen Bankbetrieb in seiner geamten Breite, also in allen Abteilungen und Filialen unseres Hauses, kennen zu lernen“, erklärt Sabine Lohmann. Zur Zeit sucht die Volksbank wieder Nachwuchs, der am 1. August 2012 ins Berufsleben starten soll.

Foto oben: Ausbildungsleiterin Sabine Lohmann nimmt gerne Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 1. August 2012 entgegen.

Foto unten: Der Vorstand der Volksbank (v.l.n.r.) Christian Kähler, Stefan Witt und Christian Scheinert) mit den Auszubildenden, die am 1. August 2011 gestartet sind.

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Jung, talentiert und dynamisch
Norderstedt (em) Auch in diesem Jahr fiel der Startschuss wieder am 1. August: Die neuen Auszubildenden begannen ihre Ausbildung beim Elmshorner Kreditinstitut. Anlässlich der Vertreterversammlung des Bankhauses wurden die „Neuen“ jetzt der Öffentlichkeit präsentiert:

Kenney Beetz, Marie Koch, Matthias Leidreiter, Meike Möller und Henning Zimmermann haben den Ausbildungsweg zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau gewählt, und Christoph Grygo beginnt sein Bachelor-Studium an der Berufsakademie in Rendsburg und Hannover zum „Bachelor of Arts in Banking und Finance“. Dieses Studium verbindet Theorie und Praxis in besonderer Weise durch einen systematischen Wechsel von Studium und Praxisphasen. Dabei ist eine enge Verzahnung von im Studium erworbenem, theoretischem Fachwissen mit der täglichen Praxis des Bankgeschäftes vorgesehen. Auf alle Auszubildenden warten spannende 3 Jahre, in denen sie die Abteilungen und Filialen der Volksbank Elmshorn kennenlernen dürfen. Dabei werden sie nicht nur lernen, auf die Wünsche und Ziele der Kunden einzugehen. Sie werden ebenso einen Blick hinter die „Kulissen“ der Fachbereiche – vorrangig im Verwaltungsgebäude am Ramskamp – erhalten.

In der Berufsschule Pinneberg und an der Genossenschaftsakademie in Rendsburg wird ihnen das nötige theoretische Fachwissen vermittelt, und sollte dann doch die eine oder andere Frage in Verbindung mit der Ausbildung auftauchen, wird Sabine Lohmann als Ausbildungsleiterin den Azubis gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und natürlich gibt es auch im Hause der Volksbank Elmshorn eine Jugendund Ausbildungsvertretung, die sich gerade in den ersten Wochen der Ausbildung darum kümmert, dass die „Neuen“ im Kreise der anderen Auszubildenden der Volksbank gut aufgenommen werden. Da gibt es dann gemeinsame Begrüßungs- und Informationsveranstaltungen. Im Übrigen haben die zukünftigen Bankkaufleute schon in der ersten Woche der Zugehörigkeit zur Volksbank eine intensive Seminarvorbereitung im Hinblick auf die kommende Ausbildungszeit bekommen. Bei der Begrüßung der Auszubildenden im Rahmen der Vertreterversammlung durch den Gesamtvorstand unterstrichen die Herren der Geschäftsleitung, dass sie sich gemeinsam mit den Mitarbeitern des Bankhauses auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den neuen Auszubildenden freuen, und wünschten ihnen Spaß und Erfolg auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg.

Bildunterschrift: Stefan Witt (2. Reihe links), Christian Scheinert und Christian Kähler (beide rechts im Bild) präsentierten gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin Sabine Lohmann (Bildmitte) die neuen Auszubildenden auf der Vertreterversammlung.

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Vertreterversammlung verabschiedet Geschäftsjahr 2010
Norderstedt (em) Für die Volksbank Elmshorn, in Norderstedt vertreten in der MOORBEK PASSAGE und am Harksheider Marktplatz, setzt sich die erfolgreiche Entwicklung der Vorjahre fort. Marktanteile konnten ausgeweitet und Geschäftsergebnisse verbessert werden.

Wachstumsmotor sind die Kundengeschäfte, sowohl die Kreditals auch die Einlagenbestände sind gewachsen. Auch die Rentabilität hat sich verbessert, so dass neben einer 6%igen Dividende auch das Eigenkapital und die Rücklagen der Bank nicht zu kurz kommen. Kein Wunder, dass die Volksbank Elmshorn mit dem Geschäftsjahr 2010 rundum zufrieden ist. Insofern konnte der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank, Klaus-Martin Schmidt, vor ca. 270 Vertretern und Gästen im Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer in Ellerhoop entspannt durch die Tagesordnung führen.

Gut aufgestellt
Christian Scheinert erstattete den Vorstandsbericht und ließ noch einmal die Geschäftsentwicklung im Jahre 2010 Revue passieren. Den ersten Teil seines Berichts widmete er aber der Positionierung der Volksbank Elmshorn in die Turbulenzen der immer noch anhaltenden Finanzmarktkrise. Wie alle Genossenschaftsbanken orientiert sich die Geschäftspolitik der Volksbank Elmshorn an traditionellen Werten und widmet sich daher fast ausschließlich den Geschäften mit Mitgliedern und Kunden. Von der generellen Vertrauenskrise der Bevölkerung gegenüber „den Banken“ hat die Volksbank profitiert. Die Geschäftsentwicklung zeigt, dass die Kunden der Rechtsform, der Geschäftspolitik und der Belegschaft vertrauen. „Wir haben eben ein Geschäftsmodell aus einem Guss“, ist das Fazit des Vorstandssprechers. Die Mitglieder honorieren dies. Ihre Zahl stieg im Geschäftsjahr um 207 und erreichte einen Stand von 13.425 Menschen und Unternehmen. Die Mitglieder wiederum haben selbst auch Anteil an dieser Entwicklung und erhalten eine Dividende von insgesamt über 655.000 Euro. Die Vertreter der Volksbank Elmshorn beschlossen diese Dividende, verabschiedeten den Jahresabschluss und entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat. Auch die Wiederwahl der Herren Hans Gärtner und Thorsten Jahn in den Aufsichtsrat zeugt von einer guten personellen Kontinuität im Unternehmen. Zu der guten Stimmung der Versammlung passte auch der Vortrag vom Doppel-Olympiasieger Hinrich Romeike.

Sportlicher Auftritt
In dem bis an den Rand gefüllten Versammlungssaal lauschten die Gäste der Volksbank interessiert und gespannt der Schilderung seiner Erlebnisse auf den Olympischen Spielen in Athen und Peking. Es war amüsant und spannend zugleich, wie er von der Stärke und der Durchsetzungskraft seiner sportlichen Ziele bei den Olympischen Spielen berichtete. Ein großer Applaus für den Vielseitigkeitsreiter rundete die Versammlung der Volksbank Elmshorn ab.

Bildunterschrift: Die Vorstandsmitglieder der Volksbank Elmshorn (von links nach rechts): Stefan Witt, Christian Scheinert und Christian Kähler.

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Trotz Schwankungen ruhig schlafen
Norderstedt (em) Was viele Menschen fühlen, stimmt. Die Zahl der Krisen hat zugenommen und ihre Auswirkungen auf die Märkte hat sich durch die fortschreitende Globalisierung verstärkt. Experten von Union Investment, dem Fonds-Partner der Volksbank Norderstedt, bestätigen, dass die Konjunktur in kürzeren Zyklen verläuft als noch vor einigen Jahren.

An den Kapitalmärkten wechseln die Favoriten immer schneller. Gleichzeitig sind die Ertragschancen bei vertretbarem Risiko, beispielsweise bei Anleihen, eher begrenzt. Die klassische Strategie: „Kaufen und Halten“ hat mehr oder weniger ausgedient. Anleger müssen ihre Anlagestruktur stattdessen laufend überwachen und anpassen. „Doch stattdessen machen viele Anleger gar nichts und parken das Vermögen in weniger einträglichen Geldanlagen“, sagt Florian Böwig, Filialleiter der Volksbank Norderstedt. „Der Grund ist Unsicherheit - was auch verständlich ist. Dies ist jedoch ein Fehler, denn man verschenkt dabei wertvolle Ertragschancenund häufig passt dies auch gar nicht zur eigentlich vorhandenen, persönlichen Risikobereitschaft. Im Übrigen kann es bei steigenden Inflationsraten zu einer Entwertung der Geldanlage kommen.“ Interessant sind daher innovative und zeit gemäße Anlagekonzepte, die ganz auf die veränderten Bedingungen an den Märkten und auf die geänderten Bedürfnisse der Anleger zugeschnitten sind.

Auf einen besonderen Aspekt solcher Anlageüberlegungen weist der erfahrene Filialleiter der Volksbank hin: „Nicht nur der Ertrag, sondern auch das Wohlbefinden der Anleger steht im Vordergrund. Konkret bedeutet dies: Langfristig soll eine gute Wertentwicklung erzielt werden, aber mit möglichst wenig 'Herzrasen' aufgrund von Berg-und-Tal-Fahrten der Märkte.“ Flexibilität ist dabei sicherlich einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, um dynamisch auf veränderte Kapitalmarktbedingungen zu reagieren. „Bei 'Sturm' bremsen und gegen steuern, also chancenreiche Risikoanlage abbauen und sicherheitsorientierte Investments wie Staatsanleihen wählen, aber bei 'ruhigem Wind“ wieder Fahrt aufnehmen und sicherheitsorientierte Anlageformen zugunsten von chancenorientierten Werten, wie Aktien und Rohstoffe, abbauen", beschreibt Böwig die erfolgreiche Strategie. „Kompetente Manager unseres Fonds-Partners Union Investment können dies mit einem breiten Spektrum an Instrumenten intelligent umsetzen. Wer also ein extremes Auf und Ab bei der Geldanlage vermeiden, aber gleichzeitig Chancen nutzen will, für den sind Anlagekonzepte, die Schwankungen begrenzen, genau die richtige Geldanlageform“, fasst Florian Böwig zusammen. In einem Gespräch mit der Volksbank Norderstedt in den Filialen am Harksheider Marktplatz und in der Moorbek-Passage können sich interessierte Anleger detailliert über individuelle Geldanlage-Möglichkeiten informieren.

Bildunterschrift: Tipps und interessante Hinweise zur Geldanlage erhalten interessierte Anleger bei Florian Böwig, dem Filialleiter der Volksbank Norderstedt, und seinem Team in der Filiale Moorbek-Passage (v.l.n.r.: Florian Krehl, Celina Rutz, Florian Böwig und Gudrun Wiegandt).

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Kleine Schritte mit großer Wirkung
Norderstedt (em) Nur wenige deutsche Anleger kennen die Vorteile von Fondsparplänen. Leider. Denn sie bieten die Möglichkeit, bequem und flexibel mit geringen Beiträgen langfristig ein kleines Vermögen anzusparen.

Je jünger die Menschen sind und je geringer das Einkommen ist, desto niedriger ist der Bekanntheitsgrad von Fondssparplänen. Dies geht aus einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment im ersten Quartal 2011 hervor. Ein wenig erfreuliches Ergebnis, ist doch eine Sparform gerade für diese Personengruppe besonders interessant.

Kleine Schritte mit großer Wirkung
So müssen es keine großen Summen sein, die man regelmäßig investiert. Es lohnen sich auch kleinere Beiträge. „In einem Fondssparplan können Sparer beispielsweise schon ab 50 Euro ansparen“, so Florian Böwig, Filialleiter der Volksbank Norderstedt. „Monatlich über einen langen Zeitraum angespart, lassen sich mit dem Geld später viele Wünsche realisieren.“Sparpläne eignen sich für ganz unterschiedliche Ziele: Clevere Berufseinsteiger denken schon früh an Ihre Zukunft oder aber einfach zunächst an die eigene Wohnung oder tolle Reisen. Viele Menschen möchten auch für Kinder, Enkel oder Patenkinder ein Vermögen aufbauen. „Ein Pluspunkt von Sparplänen ist dabei, dazu zu disziplinieren, regelmäßig Geld zurück zu legen. Die Folge ist, dass auf Dauer eine schöne Summe auf der hohen Kante liegen kann“, erklärt der erfahrene Volksbankberater weiter. Fondssparpläne seien anpassungsfähig: „Sparer können die Sparraten jederzeit erhöhen, zum Beispiel nach einer Gehaltserhöhung. Je nach persönlicher Situation lässt sich auch der Sparturnus ändern oder der Sparplan auch mal aussetzen“, informiert Florian Böwig. Und man könne jederzeit über das vorhandene Guthaben verfügen. Sparer, die diese Sparform nutzen, profitieren vom sogenannten Durchschnittskosteneffekt, den Filialleiter Böwig mit den gleichbleibenden Sparbeträgen erklärt: „Durch die unterschiedlichen Einstiegszeitpunkte kaufen Sparer bei niedrigen Kursen mehr, bei höheren weniger Fondsanteile.“

Langer Anlagezeitraum macht erfolgreich
Langfristig können Anleger insbesondere die Ertragschancen von Aktien nutzen, in turbulenten Zeiten kann es aber auch sinnvoll sein, festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen im Depot zu haben. „Es sind Mischfonds, die beim regelmäßigen Sparen in der Vergangenheit beachtliche Erfolge erzielt haben“, informiert Böwig. Wie attraktiv ein solcher Sparplan aber schließlich sei, hängt laut Florian Böwig vor allem von der Kursentwicklung und der Spardauer ab. Bei der Volksbank Norderstedt in der Moorbek-Passage und am Harksheider Marktplatz können sich die Anleger darüber informieren, ob und gegebenenfalls welcher Fondssparplan sich für ihr individuelles Depot eignet. Die Volksbank Norderstedt gehört wie Union Investment zur genossenschaftlichen Finanz Gruppe.

Bild oben: Florian Böwig von der Volksbank Norderstedt bietet Beratung vor Ort. Dazu vereinbart er gerne einen Beratungstermin in der Filiale in der Moorbek-Passage oder am Harksheider Marktplatz.

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Große Vermögen fangen klein an
Norderstedt/Quickborn (em) Ob für eine spätere Rente oder zum Vermögensaufbau für die Zukunft. Riestern ist einfach und schon wirksam für jedes Kind. Schön für Eltern und Großeltern, wenn sie mit gutem Gefühl für ihre Nachkommen vorsorgen können.

Vor zehn Jahren – im Mai 2001 – wurde die Gesetzgebung zur Riester- Rente verabschiedet. Benannt nach dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, war es das Ziel dieses staatlich geförderten Vorsorgekonzepts, Einkommenslücken im Alter zu schließen. Und schon jetzt ist die Riester-Rente eine Erfolgsgeschichte. Nun bieten einige Finanzinstitute die Riester- Rente auch für Kinder unter 15 Jahren an. Aus gutem Grund: Eltern und Großeltern haben für ihren Nachwuchs nur das Beste im Sinn. Je eher sie auch mit der Vorsorge für ihre Lieben beginnen, desto größer sind später die Vorteile.

Florian Böwig, Filialleiter der Volksbank Norderstedt: „Denken Sie auch darüber nach, wie Sie für Ihren Nachwuchs wirksam sparen können – sei es für die spätere Rente oder einen Teil für die Ausbildung oder das erste Auto. Eine sinnvolle Sparform ist ein Riester- Fondssparplan. Damit schaffen Sie frühzeitig ein kleines und sicheres Vermögen für die nächsten Generationen. Denn ein solches Produktkombiniert die Garantie der eingezahlten Beiträge und der staatlichen Förderung mit den langfristigen Ertragschancen von Investmentfonds.“

Früh starten, später profitieren
Dies ist schon mit geringen Beträgen – zum Beispiel mit einem Teil des Kindergeldes oder regelmäßigen Geldschenken – möglich. Mit einem kleinen finanziellen Aufwand kann über die Jahre ein beachtliches Vermögen für den Nachwuchs entstehen. Florian Böwig nennt weitere Aspekte: „Auch wenn das Kind als Sparer zunächst keine Förderung vom Staat erhält, weil es noch nicht berufstätig und damit auch nicht förderberechtigt ist, können Sie für das Kind jetzt schon die weiteren Besonderheiten eines Riester- Fondssparplans sichern. So fällt in der Ansparphase keine Steuer an. Zudem gibt es eine hundertprozentige Garantie auf die eingezahlten Beträge zu Beginn der Auszahlphase.“ Ein besonders attraktives Merkmal bei einigen Riester-Sparformen sind die zusätzlichen Ertragschancen. Der erfahrene Filialleiter der Volksbank Norderstedt erläutert dies: „Bei solchen Riester-Fondssparplänen legen Fondsmanager die eingezahlten Beiträge in der Regel an den weltweiten Aktienund Rentenmärkten an. Dies bringtChancen auf zusätzliche Erträge. Sie streuen dabei das Kapital über eine Vielzahl von Einzelwerten, um stärkeren Schwankungen vorzubeugen.“ Auch wenn ein solches Produkt auf ein langfristiges Sparen fürs Alter angelegt ist, bietet es dennoch ein hohes Maß an Flexibilität, meint Böwig. „Zum einen sind die nicht geförderten Beiträge verfügbar. Zum anderen lassen sich die Sparraten auch jederzeit aussetzen oder anpassen, sollte das Geld einmal für andere Zwecke benötigt werden.“

Mit dem Berufseinstieg winkt die staatliche Förderung
Florian Böwig weist darauf hin, dass das Kind später den Riester- Fondssparplan einfach weiterführen kann und zusätzlich von der staatlichen Förderung profitiert, sobald es eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmt. Neben der jährlichen Grundzulage in Höhe von 154 Euro winkt dann auch der einmalige Berufseinsteigerbonus von 200 Euro für unter 25-Jährige.

Bild oben: In Sachen Riester-Rente bietet Florian Böwig von der Volksbank Norderstedt Beratung vor Ort. Dazu vereinbart er gerne einen Beratungstermin in den Filialen der Volksbank Norderstedt am Harksheider Marktplatz oder in der Moorbek-Passage. Dann rechnet er für jeden Interessenten individuell die voraussichtliche Höhe des zukünftigen Vermögens oder der späteren Riester-Rente für ein Kind aus.

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Starker Partner für die Wirtschaft in Norderstedt
Norderstedt (em) Bei der Volksbank Norderstedt ist man sich sicher: Seit der Finanzmarktkrise sind Werte wie Verlässlichkeit und Vertrauen im Kundengeschäft wichtiger denn je.

Guido Bumann, Filialdirektor der Volksbank in Norderstedt erklärt: „Wir sind ein regionales Finanzhaus mit universaler Ausrichtung. Das bedeutet auch, dass die persönliche Ansprache und die Betreuung der Kunden im Vordergrund stehen - im Privatkundenbereich und ganz besonders natürlich auch im Firmenkundenbereich.“ Dazu gehört für den erfahrenen Bereichsleiter auch die räumliche Nähe zwischen der Bank und den Kunden mit der entsprechenden Marktkenntnis in Verbindung mit der notwendigen Fachkompetenz. Verlässlichkeit und Vertrauen sind im Übrigen auch die Werte, die die Volksbank im Empfehlungsgeschäft stark machen. „Unsere Kunden tragen die guten Erfahrungen, die sie mit unsgemacht haben, weiter, denn gute Arbeit spricht sich schon herum“, erläutert Bumann. Herumgesprochen hat sich auch, dass die Kunden der Volksbank keine Kreditklemme kennen. „Während bei anderen Banken die Rede davon war, dass den Kunden nur eingeschränkt Kredit gewährt werden konnte, war und ist das bei uns kein Thema. Unsere gute Eigenkapital- Situation und die stabile Liquiditätslage verschaffen uns genug Freiraum für Kreditgeschäfte - auch in der Zukunft“, betont der Prokurist der Volksbank. „Ein wesentliches Merkmal, das uns als Hausbank für die Region auszeichnet.“

Für Unternehmen im mittelständischen Bereich sind Betriebsmittelund Investitionskredite die entscheidenden Finanzierungsformen. Wenn die Finanzierung stimmt, die Liquidität gesichert und der Zahlungsverkehr gut organisiert ist, dann kann sich ein solcher Betrieb eben besser auf das Tagesgeschäft konzentrieren. „Dasgut abgestimmte Verhältnis zwischen dem Unternehmer und dem Finanzberater bei seiner Bank eine wichtige Basis für den Unternehmenserfolg und dasselbe gilt letzlich auch für den Privatkundenbereich“, meint Guido Bumann. Mit zwei Filialen in der Moorbek- Passage und am Harksheider Marktplatz ist die Volksbank in Norderstedt gut erreichbar aufgestellt. „Norderstedt ist für uns ein wichtiger Standort, an dem sich wirtschaftlich viel bewegt. Interessante Projekte, die immer wieder auch eine Herausforderung darstellen, werden hier angeschoben und machen auch für uns als Finanzierungsinstitut die besondere Attraktivität des Standortes aus“, erläutert Bumann.

Foto unten: Wahrzeichen Norderstedts, die Regentrude vor dem Rathaus.
Foto oben: Guido Bumann, Filialdirektor der Volksbank in Norderstedt.

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Kunden vertrauen Rechtsform und Belegschaft
Norderstedt/Quickborn (em) Für die Volksbank Elmshorn mit ihrer Filialniederlassung Volksbank Norderstedt und der Filiale in Quickborn setzte sich die erfreuliche Entwicklung der Vorjahre fort. Die Marktanteile konnten ausgeweitet und die Geschäftsergebnisse gesteigert werden. Sowohl im Kredit- als auch im Einlagengeschäft wuchsen die Kundengeschäfte, die Überschüsse konnten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und das aktuelle Eigenkapital erfüllt schon jetzt die zukünftigen Anforderungen aus „Basel III“. „Mit 2010 sind wir rund um zufrieden“, resümiert Vorstandssprecher Christian Scheinert und ergänzt: „Diese Entwicklun hat unsere Position als ‚Hausbank für die Region‘ deutlich gestärkt.“

Situation in der Region hat die Entwicklung der Volksbank getragen. Die zum Teil euphorische Stimmung im gewerblichen Geschäft war jedoch besser als die tatsächliche Lage. „Auch von der generellen Vertrauenskrise der Bevölkerung gegenüber ‚den Banken‘ haben wir profitiert. Die Anleger haben weitere Gelder bei uns platziert, weil sie den Statuten, der Geschäftspolitik und der Belegschaft der Volksbank vertrauen.“ Mit dieser Verlässlichkeit aus einem Guss profitiert die Volksbank letztendlich von der Finanzmarktkrise.

Aufgrund dieser Finanzmarktkrise findet der Vorstand der Volksbank aber auch einen Wermutstropfen im Geschäftsjahr 2010. „Wir haben nicht zum Entstehen der Finanzmarktkrise beigetragen, ganz im Gegenteil, als einzige Säule haben wir keinerlei staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen.“ Umso belastender empfinden die Volksbanken und Raiffeisenbanken die mit dieser Finanzkrise aufgekommene Regulierungswut. „Es ärgert uns, dass die Aufsicht und die Politik weitgehend ohne Unterschied gegen alle Banken vorgeht“, bedauert Christian Scheinert, „und dabei nicht berücksichtigt, dass die Volksund Raiffeisenbanken und die Sparkassen mit ihren Geschäftsmodellen stabilisierend auf den Bankensektor gewirkt haben.“ „Trotz Wirtschaftskrise und Eiszeit am Jahresanfang kam die regionale Wirtschaft gut in Fahrt“, erklärt Christian Kähler die Entwicklung im Kreditgeschäft. Auch die beiden Volksbank-Messen „Rund ums Haus“ in Elmshorn und Norderstedt brachten dem Handwerk zusätzliche Aufträge. „Das ist gelungene Wirtschaftsförderung und bestes Regionalmarketing für die Leistungsfähigkeit unserer Region“ ergänzt der Vorstand. Das Kreditvolumen in der eigenen Bilanz stieg im Geschäftsjahr um 2,5 %, das insgesamt betreute Kreditvolumen stieg um 4,4 % auf 538 Mio. Euro. „Wir hatten ein reges Neugeschäft im Darlehensbereich und eine verbesserte Inanspruchnahme der Kontokorrentkredite“, beschreibt Christian Kähler die Nachfrage der gewerblichen Wirtschaft. Damit hat die Volksbank - genau so wie alle Volksbanken und Raiffeisenbanken - mutig und ohne Klemme den Mittelstand gegen den Trend unterstützt und begleitet. Das Eigenkapital der Volksbank lässt sowohl aktuell als auch unter zukünftigen Anforderungen genug Wachstum im Kreditgeschäft zu. Die Volksbank arbeitet eng mit den Förderinstituten in Schleswig- Holstein zusammen. „Diese Zusammenarbeit macht es uns möglich, die eine oder andere Investition der Wirtschaft mehr zu begleiten.“ Deshalb hat sich die Volksbank im letzten Jahr auch direkt an der Bürgschaftsbank beteiligt.

Vertrauen in allen Bereichen
Das Privatkundengeschäft hat der Volksbank im Geschäftsjahr 2010 wesentliche Wachstumsimpulse gegeben. Ohne „Lockvogelangebote“ für Neukunden und ohne dass man Geld oder Kaffeemaschinen verschenkt, wuchsen die Kundeneinlagen in der Bilanz der Volksbank um knapp 8 % auf 389 Mio. Euro. „Die Kunden vertrauen uns“, erklärt Vorstandsmitglied Stefan Witt diese Entwikklung und ergänzt: „So ein Wachstum haben wir seit 10 Jahren nicht gesehen.“ Auch das Volumen der vermittelten Geldanlagen stieg um 3,1 % 232 Mio. Euro. Im Dienstleistungsgeschäft hat die Volksbank Partner in der genossenschaftlichen Finanzgruppe, die in ihrer jeweiligen Branche zu den TOP-Adressen gehören. „Mit guten und zuverlässigen Produkten und mit unseren zertifizierten Beratern erreichen wir überdurchschnittliche Ergebnisse“, beschreibt Stefan Witt den Erfolg der Volksbank. Das Wertpapier-, das Hypotheken-, das Bauspar-, das Leasing-, und das Versicherungsgeschäft gehört bei der Volksbank zur „Rundum-Versorgung“ der Kunden.

Eine gute Bilanz
Das Geschäftsjahr 2010 endet für die Volksbank mit einem Gesamtergebnis, mit dem der Vorstand der Bank zufrieden ist. „Im Personal haben wir stabile und kontinuierliche Verhältnisse. Die Qualifikationsund Ausbildungsbilanz ist positiv.“ Besonders stolz ist Christian Scheinert darauf, „dass wir mit dieser Mannschaft im Jahre 2010 erstmalig ein ordentliches Betriebsergebnis von 5 Mio. Euro erreicht haben.“ Deshalb konnten auch alle Anforderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) trotz mehrjährigen Übergangsfristen in einem Jahr gestemmt werden. Am Ende bleiben für Dividende, Rücklagen und Reserven 2,2 Mio. Euro zur Verfügung. „Die im Geschäftsjahr erneut gestiegene Zahl der Mitglieder kann sich auf eine Ausschüttung über 655.000,00 Euro freuen“, resümiert Christian Scheinert.

Bildunterschrift: Die Vorstandsmitglieder der Volksbank (von links) Stefan Witt, Christian Scheinert und Christian Kähler, freuen sich über das Vetrauen der Kunden. Gerade in der Finanzkrise konnte die Volksbank mit Ihrer bewährten Geschäftspolitik beweisen, dass die Gelder hier richtig platziert sind. Insbesondere die mittelständischen Unternehmen konnten auf die Unterstützung der Volksbank vertrauen. Hier gab es keinerlei „Kreditklemme“.

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Der Ferne Osten bietet Chancen
Norderstedt/Quickborn (em) Die asiatischen Schwellenländer beeindrucken nicht nur mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit ihrer Wirtschaftsleistung. Eine Entdeckungsreise in Fernost lohnt sich, besonders für Anleger, die davon profitieren möchten.

Die Bedeutung der Volkswirtschaften in Fernost – und damit auch ihrer Börsen – wird immer größer, und gerade in der jüngsten Finanzkrise haben viele der asiatischen Schwellenländer durch eine frühzeitige wirtschaftliche Erholung auf sich aufmerksam gemacht. „Langfristig zählen die asiatischen Schwellenländer sicherlich zu den Volkswirtschaften mit den höchsten Wachstumsraten. Vorausschauende Anleger können von diesen attraktiven Perspektiven profitieren“, sagt Florian Böwig, Filialleiter bei der Volksbank Norderstedt.

Emerging Markets – aufstrebende Märkte – sind Staaten, die sich in den letzten Jahren oder Jahrzehnten wirtschaftlich stark entwickelt haben. In Asien ist das allen voran China, das bevölkerungsreichsteLand der Welt, das Deutschland inzwischen als Exportweltmeister abgelöst hat. Auch Indien hat weltweit bereits eine bedeutende Marktstellung erreicht. Aber auch in anderen Ländern des Fernen Ostens sind blühende Wirtschaftszentren entstanden. In Südkorea ebenso wie in Taiwan, Thailand oder Hongkong. Die aufstrebenden Märkte verfügen über ein riesiges Potenzial an Arbeitskräften und immer besser qualifizierten Fachkräften, ein steigendes Bildungsniveau und eine immer besser ausgebaute Infrastruktur. Niedrige Lohn- und Produktionskosten sorgen dafür, dass die produzierten Waren auf dem Weltmarkt erfolgreich verkauft werden können. Durch ihre geringe Staatsverschuldung leisten die Schwellenländer in Fernost mittlerweile einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Weltwirtschaft. Florian Böwig, der erfahrene Kundenberater der Volksbank Norderstedt erläutert: „Eine attraktive Anlageform, um vom großen Potenzial der aufstrebenden Märkte zu profitieren, können Investmentfonds sein, die in Aktien von Unternehmen aus diesen asiatischenMärkten investieren.

Der Vorteil für Anleger: Die Fondsmanager analysieren die Märkte und Branchen intensiv und sprechen vor Ort mit den Unternehmen. Erst dann nehmen sie eine sorgfältige Auswahl der Wertpapiere vor und streuen das Fondsvermögen breit über verschiedene Länder und Branchen. Damit gewährleistet das Fondsmanagement eine ausgewogene Mischung aus Ertrag und Risiko.“ Weitere Informationen über Investmentfonds mit Anlageschwerpunkt in den asiatischen Schwellenländern und ihre Eignung für individuelle Geldanlagen gibt es bei der Volksbank Norderstedt, in den Filialen: Moorbek-Passage und Harksheider Marktplatz, sowie in Quickborn in der Filiale Dorotheenstraße.

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(Tri)Bühne frei für die 15. Messe „Rund ums Haus“
Norderstedt (em) „Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie sich vielfältig zu den Themen: Bauen und Wohnen, zum Renovieren und Einrichten, zum Finanzieren und Kaufen informieren möchten.“ Mit dieser Ankündigung durch Filialdirektor Guido Bumann, laden die Veranstalter der Messe „Rund ums Haus“ zu ihrer Veranstaltung am 5. und 6. Februar in der Norderstedter TriBühne ein.

Die Veranstalter, das sind die Stadt Norderstedt sowie die Volksbank Norderstedt, freuen sich darüber, dass das Interesse der Besucher und der Messeanbieter auch bei der 15. Auflage dieser „Mutter aller Messen“ im Rathaus Norderstedt ungebrochen ist. „Jahr für Jahr wird damit bestätigt, welchen Stellenwert die Messe „Rund ums Haus“ für die Menschen in der Region rund um die Stadt Norderstedt hat. Dabei bietet die Stadt Norderstedt mit der Rathauspassage und der TriBühne im wahrsten Sinne des Wortes eine Bühne, auf der sich Menschen aus der Stadt und der Umgebung als Nachfrager und Anbieter begegnen“, erklärteOberbürgermeister Grote.

Über 80 Anbieter nutzen in diesem Jahr die „Auftrittsfläche“ und zeigen an den beiden Messetagen ihre Leistungsfähigkeit „rund um die Immobilie“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Handwerksbetriebe aus unserer Region, die ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Besonders gefragt sind dabei zurzeit Informationsangebote zur energetischen Sanierung bzw. zu energieeffizienten Heiztechniken. So stellt zum Beispiel die Firma Evotura als neuer Aussteller in diesem Jahr auf der Messe das „Heizen ohne Heizungsrohre und Heizkörper im Hause“ vor. Dabei sind natürlich aber auch die Berater der Volksbank und ihrer Partner aus der VR-FinanzGruppe, die auf ihrem Messestand Tipps und Hinweise zur Finanzierung anbieten, ob es um Renovierungsbzw. Sanierungsmaßnahmen oder gleich um ein ganzes Neubauvorhaben geht. Volksbank-Vorstand Christian Scheinert erläuterte: „Bei der Planung der Messe im vergangenen Jahr standen wir noch deutlich unter dem Eindruck der Finanzmarktkrise. Die Messe selbst wardann allerdings ein voller Erfolg für alle Beteiligten und wir haben den Schwung aus 2010 in dieses Jahr mitnehmen können.“

Sein Vorstandskollege Stefan Witt ergänzte: „Die Messe-Stände waren schon weit vor Anmeldeschluss im Jahr 2010 völlig ausgebucht. Wir haben inzwischen eine Warteliste für die Firmen, die im Jahr 2012 gerne dabei sein möchten.“ Bei der Volksbank Norderstedt ist man der festen Überzeugung: Eine erfolgreiche Messe bringt Vorteile für alle Beteiligten, für den Absatz der mittelständischen Unternehmen, für gut informierte und beratene Besucher, aber eben auch für die Veranstalter, die für den reibungslosen Ablauf und eine durchdachte Organisation verantwortlich sind. Abschließend wies Filialdirektor Bumann auf eines der Erfolgsrezepte der Messe „Rund ums Haus“ hin: „Auch in diesem Jahr ist der Eintritt frei, und Kinder dürfen mitgebracht werden, denn die Volksbank bietet wieder ihr beliebtes Kinderbetreuungsprogramm an, damit die Eltern in Ruhe schauen können!“

Bildunterschrift: Freuen sich auf die 15. Messe „Rund ums Haus“: Stefan Witt, Vorstand der Volksbank eG, Christian Scheinert, Vorstand der Volksbank eG, Guido Bumann, Filialdirektor der Volksbank eG und Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote.

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