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Norderstedt | Aktuell

Ein klares Bekenntnis zur Sportstadt Norderstedt

Norderstedt (em) Gemeinsamer Aufstieg zur Sportstadt Norderstedt: CDU-Landtagskandidat Patrick Pender und Barbara Ostmeier, sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, besuchen den Fußballclub Eintracht Norderstedt. Dabei wurden inhaltliche Ziele für eine nachhaltige Entwicklung von Sport und Bewegung in der Stadt thematisiert.

Sport ist mehr als nur die schönste Freizeitbeschäftigung der Welt. Das Angebot an Breiten-, Freizeit- und Trendsport sowie Leistungs- und Spitzensport prägen das gesellschaftliche Leben. Der immense Wert des organsierten Sports für das soziale Gemeinwesen wurde besonders in Zeiten der Pandemie spürbar.

„Sport muss als Querschnittsaufgabe verstanden werden“, betonte die Landtagsabgeordnete und sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein Barbara Ostmeier bei ihrem Besuch im Edmund-Plambeck-Stadion. Sie kam auf Initiative des CDU-Landtagskandidaten Patrick Pender nach Norderstedt, um gemeinsam mit dem Vereinspräsidenten Reenald Koch und dem Präsidiumsmitglied Horst Plambeck über die derzeitige Lage vor Ort zu sprechen.

Gerade in der Förderung des Nachwuchs- und Leistungssports gilt der Verein dabei als Paradebeispiel im Norden. „Sport ist innovativ, erleichtert die Integration und fördert die Inklusion,“ unterstrich Koch die soziale Verantwortung des Vereins. In den aktuellen Bewertungen des Landesrechnungshofes zum Haushalt 2021 wird diese Bedeutung des Sports für die Gesellschaft und das soziale Miteinander ausdrücklich bestätigt und es wird deutlich, wie viel Geld das Land zur Verfügung gestellt hat.

„Der nach wie vor bestehende Bedarf bei kommunalen Sportstätten wird ausdrücklich unterstrichen, der Einsatz des Landes betont. Von 2017 bis Anfang 2020 hat das Land die Kommunen mit über 37 Mio. Euro unterstützt“, hebt Ostmeier die Leistungen der Landesregierung hervor.

Das Land fördert zwar den Ausbau und die Sanierung von Sportstätten, allerdings kommt den Kommunen als überwiegende Träger der öffentlichen Sportstätten eine gewichtige Rolle zu. Derzeit herrscht jedoch ein Sanierungsstau in Millionenhöhe an den Norderstedter Sportanlagen. Der nun beschlossene Maßnahmenkatalog ist für die Betroffenen ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung. Es werden aber weitere folgen müssen. „Aus dem Sportentwicklungsplan muss nun zügig ein verlässlicher Realisierungsplanung folgen“, fordert daher Horst Plambeck. Die Nutzung der Landesmittel kann nur dann gelingen, wenn sich die Vereine auch auf eine stärkere Unterstützung seitens der Verwaltung verlassen können.

Patrick Pender sieht im Bereich Sport ein noch ausschöpfbares Potenzial für eine lebenswerte Stadtentwicklung. „Sport und Wirtschaft sind zwei Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie erfassen nahezu die gesamte Bevölkerung“, so der CDU-Landtagskandidat für Norderstedt. Er will sich für die Förderung der Vereine und die Gewinnung von imagebildenden Sportveranstaltungen auf Landesebene stark machen, um der „Sportstadt Norderstedt“ in der Metropolregion mehr Gewicht zu verleihen und fit für die Zukunft zu machen.

Foto:
Präsidiumsmitglied Horst Plambeck, CDU-Landtagskandidat für Norderstedt Patrick Pender, CDU-Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier und Reenald Koch, Präsident von Eintracht Norderstedt

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