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Norderstedt | Blueswerk

1. Norderstedter BluesBattle

Norderstedt (em) Nach den tollen OpenAir-Shows im Innenhof des Kulturwerks folgt nun das 1. Norderstedter BluesBattle. Hier geht es um Spaß, um Miteinander, ein Familientreffen auf der Ebene der Musik, Schüler gegen/mit Lehrer, ein gemeinsamer Abend, wie wir ihn nicht bei jedem Konzert haben.

Dieses Mal tritt am 24. Oktober die Jimmy Reiter Band gegen die Blues Company an. Natürlich kennen die Musiker sich gut und haben hier und da als Gastmusiker zusammen gespielt. Was es aber noch nicht gab: Beide Bands in voller Besetzung mit Bläsern bei einem gemeinsamen Gig. Zuvor spielen beide Bands einen eigenen Set, so das das Konzert schon um 19 Uhr beginnen wird (Einlass 18.30 Uhr).

Freut euch auf einen Abend der besonderen Art, der Vorverkauf läuft seit dem 6. Oktober, sowohl bei eventim.de als auch im TicketCorner (040-30987123). Corona bedingt gibt es nur 70 Karten im freien Verkauf (25 Euro + VVK), ob da was für die Abendkasse überbleibt, ist fraglich.

Und die nächste Absage von Kat Riggins aus den USA beschert den Zuschauern am 13. November die netten Herren aus Bielefeld. Gewinner der deutschen Blueschallange 2017, haben sie es 2018 in Memphis bis ins Finale International Blues Challenge gebracht.

Die Greyhound George Band steht für Blues and Boogie, wie er ebenso gut aus einem Juke Joint im Mississippi Delta oder aus einem verräucherten Club im Chicago der 50er und 60er Jahre kommen könnte. Das ist Musik voller Spielfreude, lebendig und dynamisch mit Groove und viel Gefühl, geradlinig und trotzdem virtuos. Dieser Sound wird von der Greyhound George Band authentisch und frisch interpretiert und so finden sich neben klassischen Bluestiteln von Elmore James, Muddy Waters oder Magic Sam auch viele Originalsongs von Greyhound George im Repertoire der Band. Der Vorverkauf startet nächste Woche.



Bei den Konzerten gelten unter anderem folgende Spielregeln:

• Abstand! 1,50 m überall - Maskenpflicht bis zum Platz!
Ob im Supermarkt oder Restaurant, der Abstand gehört dazu. Um das sicher zu stellen, gibt es feste Sitzplätze in Reihenbestuhlung, die Tische sind nun weg. Für Paare gibt es Doppelplätze. (Kommen aber wieder, sobald es geht!)

• Feste Laufwege beim Ein- und Auslass, Weg zum WC
Um Pulkbildung und Gedränge zu vermeiden, muss jeder der ankommt direkt seinen Platz einnehmen. Es wird außerdem keinen CD-Verkauf und keine Theke geben, die Getränke werden am Platz serviert.

• Besucherdaten werden erfasst!
Um bei einer Infektion die Ausbreitung nachvollziehen zu können, ist jeder Besucher verpflichtet, seine Kontaktdaten vor dem Konzert abzugeben. Auch das kennt man ja mittlerweile.

• Tanzen - Singen - Jubeln verboten!
Alles was Spaß macht, heizt auf und führt zum Abatmen von Aerosolen. Das müssen wir leider sehr ernst nehmen. Immer, wenn in den letzten Wochen jemand mit einem Ausbruch in die Presse kam, wurde getanzt und gesungen, als gäbe es kein Morgen.

„Ob es uns passt oder nicht: Wir werden mit diesen Einschränkungen leben müssen, da sie zum durch das Gesundheitsamt genehmigten Hygienekonzept gehören. Die Alternative wäre: Keine Konzerte! Also lasst uns gemeinsam kämpfen, für die Kunst, für die Künstler und für unseren Spaß!“, so Miro Berbig, Vorstandsmitglied von Blueswerk Norderstedt e.V.

Foto: Blues Company

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