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Norderstedt | SPD

SPD Norderstedt stellt Team für Politikwechsel vor

Norderstedt (em) Die SPD Norderstedt rüstet sich für die Kommunalwahl. Während der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag wurden von den rund 50 erschienenen Mitgliedern die Direkt- und Listenkandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai gewählt. Zusammen mit dem bereits beschlossenen und veröffentlichten „Bürgerprogramm für Norderstedt“ beginnt jetzt das Rennen um die Mehrheiten im Norderstedter Rathaus.

Um die Wahlvorgänge neutral zu gestalten, hatte sich der SPD Ortsverein Unterstützung vom stellvertretenden Kreispräsidenten Peter Säker geholt, der die Sitzung zügig und souverän abwickelte. Die Sitzung wurde im Vorwege vom Ortsvereinsvorstand unter Beteiligung aller Kandidaten gründlich vorbereitet, so dass es in der Sitzung weder Gegenkandidaturen noch Diskussionsbedarf gab. Gewählt wurden insgesamt 51 Mitglieder für die Positionen der Direkt- und Listenkandidaten. Das Durchschnittsalter der Direktkandidaten konnte durch viele engagierte Neuzugänge auf 48 Jahre gesenkt werden.

„Damit ist klar, dass wir alle Generationen in unserer Stadt repräsentieren. Eine hervorragende Mischung aus jüngeren und erfahreneren Mitgliedern wird für eine ausgewogene Politik in der neuen Stadtvertretung sorgen.“ Mit dem Leitmotiv „Sozial. Gerecht. Vor Ort“ geht die SPD in Norderstedt mit einer Doppelspitze aus dem Fraktionsvorsitzenden Jürgen Lange und der Parteivorsitzenden Katrin Fedrowitz in das Kommunalwahljahr 2013.

„Wir werden bei der Kommunalwahl am 26. Mai besonders intensiv mit den Menschen in den Stadtteilen über unsere Vorschläge und Konzepte diskutieren. Mit unserem Bürgerprogramm haben wir einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht. Viele Bürgerinnen und Bürger haben in einem mehrwöchigen Beteiligungsprozess im Internet und auf Veranstaltungen den Politikwechsel für unsere Stadt entscheidend mitformuliert“, so Katrin Fedrowitz, die Vorsitzende der SPD Norderstedt. Es gehe um die Frage, wer den Norderstedter in ihren Wohnquartieren die besten Rahmenbedingungen für ein gutes, sicheres und demokratisches Leben gewährleisten könne. „Dabei werden wir offen, engagiert und mit Zuversicht für unsere Konzepte und eine Wahlteilnahme werben. Und wir wollen die Menschen überzeugen, dass die Zukunft unserer Stadt bei der SPD am besten aufgehoben ist. Mit unserem Prinzip ,Vorfahrt für Kommune' wollen wir erreichen, dass die Politik der neuen SPD-geführten Landesregierung auch in Norderstedt 1:1 ihre positive Wirkung entfalten kann. Wir werden sicherstellen, was die Menschen zu Recht von der SPD erwarten: eine hohe Lebensqualität für die Menschen in unserer Stadt.“

Katrin Fedrowitz machte deutlich, dass es viele gute Gründe gibt, bei der Kommunalwahl 2013 die SPD und ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen. „Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verstehen sich als Kümmerer vor Ort. Anders als CDU und FDP geht es uns nicht um eine Klientelpolitik zugunsten von Hoteliers und Erben großer Vermögen, sondern um eine Kommunalpolitik, die das Gemeinwesen als Ganzes im Auge hat. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern in Norderstedt werden wir deshalb an einer guten und gerechten Zukunft arbeiten“, so die SPD-Vorsitzende.

Wer mehr über die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl und das Bürgerprogramm für Norderstedt erfahren möchte, klickt auf die Internetseite www.spd-fuer-norderstedt.de
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