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Norderstedt | Stadt Norderstedt

Herkunft und Bedeutung Norderstedter Straßennamen

Norderstedt (em) Warum heißt eine Straße, wie sie heißt? Was ist ihre historische Geschichte und was für Anekdoten hat sie zu erzählen? Das neue Lese- und Bilderbuch „Die Straßennamen in Norderstedt. Herkunft und Bedeutung von A bis Z“ bietet bekannte und überraschende Hintergrundinformationen zu den 507 Norderstedter Straßen und ihren Namen.

So gibt es im Norderstedter Stadtteil Friedrichsgabe den Dreibekenweg. Diese Wegbezeichnung wurde schon 1588 auf der ältesten Karte des heutigen Norderstedter Gebietes, der Landtafel von Daniel Frese, festgehalten. Der niederdeutsche Name Dreibeken bedeutet drei Bäche und bezieht sich auf die drei Quellflüsse der Pinnau. Das Wasservorkommen war später wichtig für die Ortswahl der ursprünglichen Armenkolonie Friedrichsgabe.

Diese und andere interessante Informationen haben Klaus Dreger, Susanne Martin, Olga Schuck und Marlen von Xylander von der Archivwerkstatt im Norderstedter Stadtarchiv zum 50-Jährigen Stadtjubiläum zusammengetragen. Leserinnen und Leser erfahren Wissenswertes zu Ihren Straßen, seit wann es sie – wenn feststellbar – gibt und welche unterhaltsamen Anekdoten sie erzählen können.

Als Quellen dienten städtische Karten, Pläne und Material aus dem Stadtarchiv sowie persönliche Erinnerungen von Norderstedterinnen und Norderstedtern. Beschrieben wird neben der Herkunft und Bedeutung der Straßennamen auch, wie die Straßen in Norderstedt heute zu ihren Namen kommen und welche Straßennamen im Laufe der Zeit durch neue Straßennamen ersetzt wurden oder ersetzt werden mussten.

Das Lese- und Bilderbuch zeigt auf 200 Seiten nicht nur zahlreiche Bilder, sondern bietet auch einen Fotovergleich mit aktuellen und alten Straßenbildern.

Das Straßennamenbuch ist ab sofort in den Stadtbüchereien, den Norderstedter Buchhandlungen und im Shop des Stadtmuseums für 10 Euro erhältlich.

Foto: © Stadt Norderstedt: Die Autorinnen und Autoren der „Archivwerkstatt“ des Norderstedter Stadtarchivs Marlen von Xylander (von rechts), Olga Schuck, Klaus Dreger und Susanne Martin mit Dieter Powitz, Leiter des Amtes für Bildung und Kultur.

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