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Norderstedt | Stadt Norderstedt

EnergieOlympiade 2021: Zwei Auszeichnungen für Norderstedt

Norderstedt (em) Die Stadt Norderstedt hat zwei Auszeichnungen im Klimaschutz-Wettbewerb des Landes Schleswig-Holstein, der „EnergieOlympiade 2021 der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) erzielt und damit ihren Ruf als vorbildlich und nachhaltig planende und agierende Stadt unterstrichen.

Seit 2007 werden bei dem Wettbewerb vorbildliche kommunale Energieprojekte ausgezeichnet. Gewonnen haben 2021 neben der Stadt Norderstedt die Städte Flensburg, Kiel, Neumünster, die Kreise Pinneberg, Plön und Rendsburg-Eckernförde, die Entwicklungsagentur Region Heide sowie die Gemeinden Bosbüll, Eggebek, Grabau und die Region Flensburg. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 97.000 Euro an die Sieger des Wettbewerbs verteilt, bereitgestellt von der EKSH und dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat in einer digitalen Siegerehrung den „Jubiläumspreis der Landesregierung“ zur 10. EnergieOlympiade an die Oberbürgermeisterin der Stadt Norderstedt, Elke Christina Roeder, und die Klimaschutz-Koordinatorin der Stadt Norderstedt, Birgit Farnsteiner, überreicht. Der Ministerpräsident lobte die herausragenden Leistungen der Stadt Norderstedt bei den bisherigen EnergieOlympiaden und ermunterte dazu, weitere neue Ideen zu entwickeln und verwirklichen. Der Jubiläumspreis der Landesregierung ist mit 2.000 Euro dotiert und steht für Kontinuität, Vielfalt und Erfolg im Klimaschutz und bei der Teilnahme an der Energieolympiade. Seit der ersten EnergieOlympiade 2007 ging Norderstedt insgesamt neun Mal siegreich aus dem Wettbewerb hervor und liegt damit landesweit an der Spitze unter den Städten.

„Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind existenzielle Voraussetzungen, mit denen wir die Lebensbedingungen für kommende Generationen im positiven Sinne sichern können“, sagt Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder. Von daher sei die Auszeichnung von Seiten des Landes eine Bestätigung dafür, als Stadt frühzeitig den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.
Bei der Preisverleihung wurde zudem die Norderstedterin Cornelia Büchner für ihr langjähriges und weitreichendes ehrenamtliches Engagement im Bereich Energie und Nachhaltigkeit als „Energieheldin“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro als persönliche Auszeichnung dotiert. Seit 2013 gibt es diesen Preis bei der Energieolympiade. Engagierte Ehrenamtliche, die häufig die Kommunen vorantreiben und die Verwaltung bei Vorhaben im Energiebereich unterstützen, werden hier ausgezeichnet.

Cornelia Büchner erhält den Preis für ihr außerordentliches Engagement in den Bereichen klimafreundliche Mobilität, Energieeffizienz, klimagerechte Stadtentwicklung und nachhaltiger Lebensstil, den sie selbst führt. Sie ist seit 2007 Motor vieler Projekte, wenn es darum geht, Energie und Ressourcen zu sparen – des Öfteren auch in Kooperation mit der Stadtverwaltung. So war sie unter anderem bei den Projekten „ZukunftsWerkStadt“, „B.A.U.M.-Zukunftsfonds“, „Zukunftsstadt“ und „Vision Norderstedt 2030+“ mit involviert. Die meisten ihrer Projekte haben auch eine soziale Komponente. Cornelia Büchner vernetzt die Akteure und die Themen in vorausschauender Art und bewegt Menschen in Norderstedt dazu, nachhaltig und energiebewusst zu handeln.

„Das freut uns als Stadt besonders, da wir gemeinschaftlich anstreben, klimaneutral zu werden“, so Oberbürgermeisterin Roeder in ihrer Laudatio. Mit diesen beiden Preisen kann die Stadt Norderstedt auf mehr als 75 Auszeichnungen für ihr Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zurückschauen. Das Preisgeld, das an die Stadt Norderstedt geht, soll einem noch zu bestimmenden Klimaschutzprojekt zugutekommen.


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