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Norderstedt | Urteil

Strandhausprozess: „Stadtwerke verantwortlich für Streit“

Norderstedt (kv) Im Prozess zwischen der Stadt Norderstedt/Stadtwerke Norderstedt und der Strandhaus Norderstedt GmbH ist den Prozessbeteiligten das Urteil zugestellt worden. Das Stadtmagazin hat mit dem kaufmännischen Leiter des Strandhauses Christoph Clauß gesprochen.

Herr Clauß, was ist das Ergebnis aus dem Urteil?
Wir freuen uns sehr, dass das Gericht den Mietvertrag für weitere 28 Jahre bestätigt hat und wir das Strandhaus behalten dürfen.

Was sind die wichtigsten Punkte?
Mit Genugtuung stellen wir fest, dass das Gericht die Stadtwerke mit ihrer 100 % Tochter Stadtpark Norderstedt GmbH als Verursacherin des Streits sieht, indem diese mit der V&V Rumpel GmbH einen Vertrag einging, den sie (aufgrund unseres Vertrags) nicht einhalten konnte.

Auch die Feststellung des Gerichts, dass die Stadtwerke ihre Kontroll- und Aufsichtsplicht nicht wahrgenommen haben können wir nur bestätigen.

Ist es richtig, dass weitere Ermittlungen laufen, und inwieweit ist die Stadt Norderstedt hier involviert?
Da ich als Zeuge vorgeladen wurde, weiß ich, dass die Staatsanwaltschaft Kiel gegen die Herren Kinkhorst und Seedorff wegen Betrugs ermitteln. Ich weiß auch, dass Mitarbeiter der Stadt Norderstedt verhört wurden – also muss Frau Roeder hierüber auch Kenntnis haben.

Was wünschen Sie sich?
Wir hoffen, dass jetzt schnell Bewegung in die Sache kommt und wir wieder wie gewohnt im Strandhaus unserer Arbeit nachgehen können.

Das Stadtmagazin wir in Kürze ausführlich mit Interviews weiter berichten.

norderstedt Urteil
Veröffentlicht am 08.11.2022
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